Maniküre leicht gemacht!

maniküre
Um den Händen einen gelungenen Auftritt zu verschaffen, ist eine Maniküre notwendig.

Es muss nicht immer das Nagelstudio sein! Auch zuhause kann man selbst aktiv werden und sich die Nägel verschönern. Zu Beginn erfordert das noch ein wenig Geduld, doch mit der richtigen Technik und dem richtigen Zubehör könnt Ihr Euch bald kleine Kunstwerke auf Eure Nägel zaubern oder einen natürlichen Look. Wir verraten Euch, wie die Maniküre leicht gelingt.

Reinigung ist das A und O

Es muss nicht immer das Nagelstudio sein! Auch zuhause kann man selbst aktiv werden und sich die Nägel verschönern. Zu Beginn erfordert das noch ein wenig Geduld, doch mit der richtigen Technik und dem richtigen Zubehör könnt Ihr Euch bald kleine Kunstwerke auf Eure Nägel zaubern oder einen natürlichen Look. Wir verraten Euch, wie die Maniküre leicht gelingt. Bevor es an die eigentliche Maniküre geht, ist die richtige Nagelpflege und Reinigung das A und O. Die Hände sollten vorher gründlich mit lauwarmem Wasser und einer sanften Seife gereinigt und anschließend gut getrocknet werden. Sanfte Hände über Nacht

Ein guter Tipp: gepflegte Hände einfach über Nacht! Cremt Eure Hände und Nägel doch am besten einen Abend vor der Maniküre mit einer speziellen Hand-und Nagelcreme. Diese ist meist besonders reichhaltig und hilft bei der Regeneration. Noch ein Tipp: zieht doch einfach noch ein Baumwollhandschuh darüber, dann zieht die Creme besser ein. Am nächsten Morgen werdet Ihr dann mit samtweichen Händen belohnt.

Nagelhaut zurückschieben

Dann geht es an die Nägel. Zunächst sollte mit einem feinen Stäbchen, hier empfiehlt sich ein Rosenholzstäbchen, die Nagelhaut zurückgeschoben werden. Habt Ihr mit besonders hartnäckiger Nagelhaut zu tun, dann solltet Ihr diese mit einem Nagelhautentferner behandeln. Dabei wird die Nagelhaut aufgeweicht und sie lässt sich leichter zurückschieben.
Danach werden die Nägel in Form gefeilt – immer von Außen nach Innen in einer Richtung. Damit Ihr beim Feilen weniger Probleme habt, achtet beim nächsten Mal doch einfach darauf, dass die Nägel nicht zu lang werden. Regelmäßiges Kürzen ist immer von Vorteil.

Unter- und Überlack verwenden

Tragt jetzt einen Unterlack als Haftvermittlung zwischen dem Naturnagel und der Modellage auf und lasst diesen an der Luft trocknen. Jetzt könnt Ihr mit dem Lackieren beginnen. Bei hellem Nagellack genügt meist eine Schicht. Dunkle Farben sollte man dagegen zweimal bei der Maniküre auftragen. Aber Vorsicht: Nach der ersten Schicht einige Minuten warten und dann erst die zweite auftragen!
Nach circa 10 Minuten kommt der Überlack auf die Fingernägel. Er schützt den Nagellack und gibt noch mehr Glanz. Fertig ist die Maniküre! Damit Eure Maniküre noch schneller und professioneller klappt, empfehlen sich  UV-oder LED-Lampen, unter denen die Nägel in kurzer Zeit aushärten. Das erspart lange Wartezeit!

Weniger ist mehr

Wenn Ihr etwas geübter seid, dann sind Eurer Fantasie beim Gestalten keine Grenzen gesetzt. Zum Einsatz können dann auch Farbgele, Steinchen, Tattoos oder Schablonen kommen. Ein Tipp von uns: Weniger ist mehr! Überladet Eure Nägel nicht mit zu vielen Applikationen, sondern wertet Eurer Design mit kleinen Highlights auf!


Na dann – auf die Nägel fertig los!